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Тест "Satzreihe und Satzgefüge"

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Представлены виды упражнений по теме: Придаточные предложения. Можно использовать в разных классах, работая по УМК разных авторов по первому языку

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«Тест "Satzreihe und Satzgefüge"»



  1. В следующих сложноподчиненных предложениях определите союз, подлежащее и сказуемое.

  1. Während ich in Berlin studierte, ging ich oft ins Theater.

  2. Bevor er abreiste, besuchte er seinen Professor.

  3. Ich hoffe, dass ich dich wiedersehe.

  4. Wenn er seine, Arbeit beendet hatte, ging er ins Café.

  5. Als der Wecker klingelte, sprang ich aus dem Bett.

  6. Nachdem er seine Prüfung abgelegt hatte, fuhr er zu seinen Eltern.


  1. Выберите правильный вариант порядка слов в придаточном предложении.

  1. Ich möchte mit dir heute alles besprechen, da ___

a) ich \ morgen \ abreise

b) abreise \ ich \ morgen

c) ich \ abreise \ morgen

2. Berlin ist eine Stadt, deren ___

a) wächst \ Bedeutung \ von Jahr zu Jahr

b) Bedeutung \ wächst \ von Jahr zu Jahr

c) Bedeutung \ von Jahr zu Jahr \ wächst

3. Kennen Sie den russischen Schriftsteller Bunin, dessen ___ ?

a)Werke \ so gern \ gelesen \ werden

b)Werke \ so gern \ werden \ gelesen

c)Werke \ gelesen \ werden \ so gern

4. Der Mann konnte den Brief nicht lesen, denn ___

a) er \ hatte \ seine Brille \ vergessen

b) hatte \ er \ seine Brille \ vergessen

c) er \ seine Brille \ vergessen \ hatte

5. Ich weiß nicht genau, wo ___

a) wohnt \ er \ jetzt

b) er \ jetzt \ wohnt

c) er \ wohnt \ jetzt

  1. 6. Als ___ , hatte ich Malen gern.

  2. a) ich \ noch \ in der Schule \ lernte

  3. b) ich \ lernte \ noch \ in der Schule

c) lernte \ ich \ noch \ in der Schule

7. ___, besuchte ich viele Museen.

a) Als ich in Paris war

b) Als war ich in Paris

c) Ich war in Paris als

d) Als in Paris war ich

8. Jutta hat mir geschrieben, dass …

a) sie kommt in diesem Sommer nach Russland;

b) kommt sie in diesem Sommer nach Russland;

c) sie in diesem Sommer nach Russland kommt.

9. Die Frau im Obus hat mich gefragt, ob …

a) ich meine deutsche Freundin sehen kann;

b) ich kann meine deutsche Freundin sehen;

c) ich meine deutsche Freundin kann sehen.


  1. Выберите правильный союз для придаточного предложения.

1. Ich konnte nicht arbeiten, _______ ich war krank.

a) dass b) wenn c) denn d) weil

2. Können Sie mir sagen, _____ Ihr Name geschrieben wird?

a) dass b) wann c) wie d) wieviel

3. Wir haben erfahren, ______ unser Papagei sprechen kann.

a) dass b) und c) weil d) denn

4. Er ging zum Fluss, ... das Wetter war gut.

a) weil b) denn c) darum

5. Die Sonne scheint ... der Junge schwimmt im Fluss.

a) aber b) und с) denn.
























Prüfungskarte 1.


1. Lesen Sie den Text «Messen und Ausstellungen in der Bundesrepublik»

Geben Sie den Inhalt des Textes, gebraucht dabei die angebotenen Fragen.

  1. Machen Sie einen Test.

  2. Besprechen Sie das Thema «Mein Hobby».





Prüfungskarte 2.


1. Lesen Sie den Text «Der Kampf um den Kunden Kind»

Geben Sie den Inhalt des Textes, gebraucht dabei die angebotenen Fragen.

2. Machen Sie einen Test.

3. Besprechen Sie das Thema «Mein Lebenslauf».





Prüfungskarte 3.



1. Lesen Sie den Text "Bundesrepublik — Staat, Politik, Recht".

Geben Sie den Inhalt des Textes, gebraucht dabei die angebotenen Fragen.

2. Machen Sie einen Test.

3. Besprechen Sie das Thema "Meine Freizeit".






Prüfungskarte 5.



1. Lesen Sie den Text "Soziale Sicherheit".

Geben Sie den Inhalt des Textes, gebraucht dabei die angebotenen Fragen.

2. Machen Sie einen Test.

3. Besprechen Sie das Thema "Deutschland".




Prüfungskarte 6.



1. Lesen Sie den Text "Das Wirtschaftssystem der Bundesrepublik".

Geben Sie den Inhalt des Textes, gebraucht dabei die angebotenen Fragen.

2. Machen Sie einen Test.

3. Besprechen Sie das Thema "Berlin ist die Hauptstadt der BRD".






Prüfungskarte 10.



1. Lesen Sie den Text "Markt".

Geben Sie den Inhalt des Textes, gebraucht dabei die angebotenen Fragen.

2. Machen Sie einen Test.

3. Besprechen Sie das Thema "Mein Studium".


























Messen und Ausstellungen in der Bundesrepublik


Die Handelsmessen haben sich im frühen Mittelalter aus einzelnen Märkten entwickelt, und zwar im Zusammenhang mit kirchlichen Festen, wie der Name andeutet. Die Messen standen unter dem Schutz der Fürsten. So wurde die Messe in Frankfurt am Main in einem Privileg Friedrichs u. von 1240 zum ersten Mal erwähnt. Ein Privileg Kaiser Maximilians von 1507 begründete die Leipziger Messe. In der Bundesrepublik ist die frühere Universalmesse von der Fachmesse abgelöst worden. Der Ausstellungs- und Messeausschuß der Deutschen Wirtschaft (AUMA)6 in Köln nennt in seinem Veranstal­tungskalender etwa 160 Messen und Ausstellungen in Deutschland von überregionaler und internationaler Bedeutung. Die wichtigsten Messestädte sind Berlin, Dusseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart. Besondere Bedeutung hat die 1947 gegründete Hannover-Messe, die in jedem Frühjahr stattfindet. Mit 500 000 m2 Ausstellungsfläche und 5700 in- und ausländischen Ausstellungen von Investitions- und Gebrauchsgü­tern ist sie die umfangreichste Messeveranstaltung der Welt.

Die Frühjahrs- und die Herbstmesse in Frankfurt/Main sind Konsumgütermessen mit den Schwerpunkten Keramik, Porzellan, Glas, Kunstgewerbe, Schmuck und Papierwaren. Hier finden auch solche Fachmessen wie "interstoff' (für Bekleidungstextilien), die Internationale Automobilausstellung, eine Fachmesse für Sanitaran­lagen, Heizung und Klima ("ISH") und die "automechanika" — eine Fachmesse für die Ausrüstung von Autowerkstätten und Tankstellen statt. Die Frankfurter Buchmesse ist auch weltbekannt.

In Köln werden auch viele Messen veranstaltet: die "ANUGA" (der Weltmarkt für Ernährung), die "photokina" (Weltmesse des Bildes), die Internationale Möbelmesse sowie Speziahnessen für Haushaltsgeräte, Fahr- und Motorräder und Eisenwaren.

Nach Düsseldorf kommen Kaufleute aus der ganzen Welt zur "Drupa" (Druck und Papier), "GIFA" (Gießereifachmesse), "INTER-KAMA" (Meßtechnik und Automatik), "Interpack" (Verpackungsma­schinen und -material), "IGEDO" (die Internationale Modemesse).

In München haben es die "BAUMA" (Internationale Baumaschi­nenmesse), die Internationale Handwerksmesse, "die Systems", "electronica" und die "PRODUCTRONICA" (Fachmessen für Computer, elektronische Bauelemente und Fertigungsverfahren in der Elektronik) zu hohem Ansehen gebracht.


Woraus haben sich die Handelsmessen entwickelt?

Wer begründete die Leipziger Messe?

Welche Städte sind die wichtigsten Messestädte?

Welche Messe hat besondere Bedeutung?

In welchen Städten Deutschlands finden die Messen im Herbst und im Frühling und was verkauft man dort?



















Der Kampf um den Kunden Kind


Kinder selbst verdienen kaum Geld — aber sie geben Geld ständig aus, nämlich das ihrer Eltern. Für die Industrie sind Kinder deshalb längst heißumworbene (-besonders stark umkämpfte) Kunden: Allein in Deutschland geben die Kleinen jährlich 2,3 Milliarden DM Taschengeld für Spielzeug, Süßigkeiten und modische Kleidung aus. Wen wundert es da, daß sich die Werbung immer neue Tricks (=Taktiken) einfallen läßt, um die Kinder als Konsumenten zu gewinnen.

Nie wurde die Schlacht um die Gunst (=die Sympathie) der jungen Kunden so heftig (=stark) geführt wie bisher. Fast eine Milliarde DM, so schätzen Branchenkenner, geben Finnen in Deutschland pro Jahr aus, um den Kindern ihre Markennamen (Firmennamen) in Kopf und Herz zu hämmern (=schlagen).

Dieser gigantische Aufwand (=die Kosten, die Investition) hat vor allem mit der ständig steigenden Finanzkraft der "Kids" (=Kinder) und "Teens" (^Jugendliche) zu tun. Nach einer Studie des Jugendzeit­schriftenverlags Ehapa haben schon 6- bis 9jährige heute monatlich im Schnitt 18 DM im Portemonnaie, bei den 10- bis 13jährigen sind es schon mehr als 32 DM. 14- bis 17jährige erhalten monatlich mehr als 70DM.

Dazu kommt, daß die Manager auf den Drang nach Prestige setzen (=zählen) können. Heranwachsende kämpfen besonders stark um soziale Anerkennung, die sie auch über den Kauf der richtigen Produkte erreichen wollen. Die Kinder wachsen heute nicht mehr in einer Welt der Dinge, sondern in einer Welt der Marken auf, in der das Taschentuch "Tempo" und der Brotaufstrich "Nutella" heißt. "Wer sein Markenbild nicht bis zum zehnten Lebensjahr in die Köpfe der Kinder einprägen kann, wird nachher keine Chance mehr dazu haben", warnt

ein Fachmagazin die Hersteller. Die Werbeforscher wissen auch, in welchem Maße Kinder auch die Kaufentscheidungen ihrer Eltern mitbestimmen. Längst fordern die Kleinen nicht nur den Kauf ihres Lieblingsjoghurts. Sie maulen (= sich enttäuscht und unzufrieden äußern) mittlerweile auch, wenn Papa das "falsche" Auto kauft, das im Freundeskreise als Spießerkutsche (= das Auto für Spießer) gilt. (aus: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 14.1.1995)


Wie viel Geld geben die Kinder jährlich aus?

Warum lässt sich die Werbung immer neue Tricks einfallen?

Wie viel Geld haben die Jugendliche monatlich im Portemonnaie?

Worum kämpfen Heranwachsende besonders stark?

Wie können sie die Anerkennung erreichen?

Was wissen die Werbeforscher?





















Bundesrepublik — Staat, Politik, Recht


Nach Artikel 20 des Grundgesetzes ist die Bundesrepublik Deutschland „ein demokratischer und sozialer Bundesstaat". Vier Prinzipien bestimmen die Staatsordnung der Republik: sie ist eine Demokratie, ein Rechtsstaat1, ein Sozialstaat und ein Bundesstaat. Die staatliche Gewalt2 üben dem Grundgesetz nach besondere Organe der Gesetzgebung3, der vollziehenden Gewalt4 und der Rechtsprechung aus.

Staatsoberhaupt der Bundesrepublik ist der Bundespräsident. Er wird von der Bundesversammlung gewählt5. Der Bundespräsident vertritt die Bundesrepublik völkerrechtlich: schließt Verträge mit anderen Staaten ab6, empfängt Botschafter, ernennt und entläßt7 Bundesrichter und hohe Bundesbeamte. Er schlägt dem Bundestag einen Kandidaten für das Amt des Bundeskanzlers vor und ernennt und entläßt auf Vorschlag des Kanzlers die Minister. Der Deutsche Bundestag wird vom Volk auf 4 Jahre gewählt. Seine wichtigsten Aufgaben sind: die Gesetzgebung, die Wahl des Bundeskanzlers und die Kontrolle der Regierung.

Der Bundesrat, die Vertretung der Länder, besteht aus den Mitgliedern der Landesregierungen und wirkt an der Gesetzgebung mit. Die Bundesregierung (das Kabinett) besteht aus dem Bundeskanzler und den Bundesministern. Der Kanzler wird vom Bundestag gewählt. Er ist das einzige vom Parlament gewählte Kabinettsmitglied und er allein ist ihm verantwortlich8. Er bestimmt die Richtlinien der Regierungspolitik.

Die Aufgabe des Bundesverfassungsgerichtes ist es, Ober die Einhaltung9 des Grundgesetzes zu wachen. Es entscheidet auch in Streitigkeiten10 zwischen Bund und Ländern oder zwischen einzelnen Bundesorganen (z.B. Bundestag und Bundesrat).

Parteien: In Bundestag sind 5 Parteien vertreten: die SPD, die CDU, die CSU (Bayern), die FDP und die Grünen.


Was ist die BRD nach Artikel 20 des Grundgesetzes?

Welche Prinzipien bestimmen die Staatsordnung der BRD?

Wer steht an der Spitze der BRD?

Wo vertritt der Bundespräsident die BRD?

Woraus besteht die Bundesregierung?

Welche Parteien gibt es in der BRD?
























Soziale Sicherheit

Die Bundesrepublik ist ein demokratischer und sozialer Staat — so steht es im Grundgesetz. Der Staat ist verpflichtet, jeden Bürger vor sozialer Unsicherheit zu schützen. Zur Erreichung dieses Zieles gibt es viele soziale Dienste und Einrichtungen. Der Staat garantiert seinen Bürgern verschiedene Sozialleistungen. Das sind ver­schiedene Arten von Versicherungen, Renten, Kindergeld und Sozialhilfen. Die Sozialversicherung existiert in Deutschland seit 1883 und umfaßt: die Krankenversicherung, die Unfall- und die Invalidenversicherung. Zur Sozialversicherung bei der Krankenkasse sind alle Bürger bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze verpflichtet. Alle anderen können zur privaten Krankenversicherung gehen. Die Beiträge werden je zur Hälfte von den Versicherten und

von den Arbeitgebern aufgebracht. Durchschnittlich sind es 12,5 % des Bruttoeinkommens.

Die Krankenversicherung besteht aus: Krankenhilfe, Mutter­schaftshilfe, Sterbegeld, Familienhilfe u. a. Bis zu 6 Wochen bekommt jeder Arbeitnehmer im Krankheitsfall seinen Lohn oder sein Gehalt vom Arbeitgeber. Danach zahlen die Krankenkassen bis zu 78 Wochen lang das Krankengeld, etwa 80 % des Lohnes. Die Mutterschaftshilfe umfasst die bezahlte Mutterschutzfrist 6 Wochen vor der Geburt und 2 Monate danach u.a.

Zur Familienhilfe gehört das Krankengeld bei Krankheit des Kindes und Hilfe im Fall des Todes eines Familienangehörigen. Es gibt auch andere Leistungen: das Erziehungsgeld (600, -DM monatlich in den ersten 6 Monaten des Lebensjahres des Kindes), den Erziehungsurlaub für jedes Kind (max. 3 Jahre), während dessen die Eltern nicht gekündigt werden dürfen.

Außerdem erhält jede Familie das Kindergeld für jedes Kind bis zu 16 Jahren, bei Schul- und Berufsausbildung bis zu 27 Jahren. Das Kindergeld beträgt monatlich mindestens 70, -DM (das 1. Kind), 130, -DM (das 2. Kind), 220, -DM (das 3. Kind) und für jedes weitere Kind240,-DM.

Die Arbeitslosenversicherung gibt jedem Versicherten im Falle der Arbeitslosigkeit bis zu 68 % des Nettolohnes (das Arbeitslosen­geld — l Jahr) und bis zu 58 % alle weiteren Jahre (die Arbeitslosen­hilfe). Nach der Vollendung des 65. Lebensjahres (für die Frauen und in einigen Fällen — sogar nach dem 60. Lebensjahr) bekommt jeder Burger eine Rente. Die Beiträge zur Rentenversicherung betragen im Durchschnitt 17,5 % und werden auch je zur Hälfte vom Arbeitgeber und Arbeitnehmer getragen. Viele Unternehmen garantieren ihren Mitarbeitern eine zusätzliche Betriebsrente.

Die Sozialhilfe umfasst das Wohngeld (ein Zuschuss zur Miete), die Ausbildungshilfen, Beihilfen für Bekleidung, Schuhe, Haushalt usw. und 490, - DM bar monatlich pro Person.


Was ist der Staat verpflichtet?

Was garantiert der Staat seinen Bürgern?

Wie sind die Sozialleistungen?

Woraus besteht die Krankenversicherung?

Was gehört zur Familienhilfe, zur Sozialhilfe?





















Das Wirtschaftssystem der Bundesrepublik



Die Bundesrepublik Deutschland gehört zu den großen Indu­strielandern, sie steht in der Welt an der vierten Stelle. Im Welthandel nimmt sie sogar den zweiten Platz ein. Das Wirtschaftssystem im Land hat sich seit dem zweiten Weltkrieg zu einer sozialen markt­wirtschaftlichen Ordnung mit globaler Steuerung des Wirtschafts­ablaufs entwickelt. Es verbindet die freie Initiative des Einzelnen mit den Grundsätzen (»Prinzipien) des sozialen Fortschritts. Unter dem Stichwort (=Losung) „So wenig Staat wie möglich, so viel Staat wie nötig" hat der Staat in erster Linie eine Ordnungsaufgabe.

Die Voraussetzung für das Funktionieren des Marktmechanismus ist der Wettbewerb. Ohne Konkurrenz kann es keine Marktwirtschaft geben. Die Triebkraft des Marktes ist das Streben nach Gewinn. Deshalb muß er überall dort versagen, wo keine Gewinne erzielt wer­den sollen oder können,. Aus diesem Grund waren einige Bereiche der deutschen Wirtschaft nie ganz dem marktwirtschaftlichen System unterworfen, z.B., die Landwirtschaft, Teile des Verkehrswesens und der Steinkohlenbergbau. Die Deutsche Bundesbahn und die Deutsche Bundespost sind inzwischen zu AG geworden und somit privatisiert. Folgende Gremien wirken an der Koordinierung der Wirtschafts- und Finanzpolitik mit.

Der Finanzplanungsrat hat die Aufgabe, die Finanzplanung von Bund, Län­dern und Gemeinden zu koordinieren. Die wichtigsten Industriezweige der BRD sind Steinkohlenbergbau, Metallurgie, Maschinenbau, Straßen­fahrzeugbau (Automobilindustrie), Schiffbau, Luft- und Raumfahrtindu­strie, feinmechanische, chemische, elektrotechnische, optische Industrie, Verbrauchsgüterindustrie, Nahrungs- und Genußmittelindustrie.

. Die Bundesrepublik verfügt auch über eine leistungsfähige Landwirtschaft. Bäuerliche Familienbetriebe be­stimmen nach wie vor das Bild der Landwirtschaft: 70 % aller Betriebe bewirtschaften eine Fläche von weniger als 50 Hektar.

Die wichtigsten Anbauprodukte sind Brot- und Futtergetreide, Kartoffeln, Zuckerrüben, Gemüse, Obst, Wem. Es gibt auch Hühnerfarmen, Schweine- und Rindermästerien. 1950 ernährte ein deutscher Landwirt 10 Personen, heute aber 70 Personen. (Aus: Tatsachen über Deutschland).

1. Welchen Platz nimmt die BRD in der Welt ihrer wirtschaftli­chen Gesamtleistung nach? (den 2., 4. oder den 6.?)

2. Was ist für das gesamte Wirtschaftssystem typisch? (zentralisier­te Planung, freier Markt, freier Markt mit globaler Steuerung?)

3. Welche Wirtschaftszweige gehören zum Besitz der öffentlichen Hand? (Landwirtschaft, Deutsche Bundesbahn, Deutsche Bundespost, Maschinenbau?)

4. Welche Gremien koordinieren die Wirtschafts- und Finanz­politik? (der Bundestag, der Konjunkturrat, der Finanzpla­nungsrat, die Deutsche Bundesbank?)

5. Welche Industriezweige gehören zu den wichtigsten in der Bundesrepublik? (Ölindustrie, Automobilindustrie, Elektro­technik, Metallurgie, Rüstungsindustrie?)



















MARKT

Ein "Markt" bildet sich überall dort, wo sich Anbieter und Nachfrager treffen und ihre gegenseitigen Wünsche mitteilen. Der eine möchte eine Ware, der andere Geld, der eine möchte eine Wohnung haben, der andere eine vermieten usw. Der Markt kann also über Telefon, über Zeitungsinserate geschaffen werden, aber auch im Geschäft und am Marktplatz sein. Der Markt muß sich nicht nur auf einen festen Ort beschränken: Man spricht auch von Weltmarkt, Ölmarkt oder Rohstoffmarkt und meint dann unter Umständen die Arbeiter und Nachfrager eines ganzen Landes, Kontinentes oder gar der ganzen Erde.

In einer Wirtschaft, in der der ganze Wirtschaftsablauf über den Markt gesteuert wird, bleibt die Produktionsplanung und -entscheidung dem einzelnen Produzenten überlassen; der Staat hat ihm nicht hineinzureden. Er muß aber bei seiner Entscheidung beachten, daß er nur'dann verkaufen kann, wenn er den anderen Menschen solche Güter anbietet, die diese benötigen. Er muß also selbst dafiir sorgen, daß er bei seiner Arbeit Güter produziert, die am Markt von anderen Menschen auch nachgefragt werden. Je besser er diesen Wünschen entspricht, um so mehr Vorteile hat er davon: Er wird dann selbst gut verdienen und sich die Wünsche erfüllen können, die er selbst hat. Der Markt soll sicherstellen, daß sich die individuellen Wünsche erfüllen lassen.

Am Markt treffen also Angebot und Nachfrage aufeinander, wobei das Ergebnis dieses Geschehens die Preise sind. Die Preise signalisieren, ob von bestimmten Gütern mehr produziert als nachgefragt wird; dann sinken die Preise und es wird weniger interessant, diese Produktion weiter zu betreiben, oder weniger produziert als nachgefragt wird; dann steigen die Preise und es wird reizvoller, die Produktion auszudehnen.


Ответьте на следующие вопросы:


  1. Wann bildet ein „Markt“?

  2. Kann ein Markt über Telefon entstehen?

  3. Wo treffen Angebot und Nachfrage aufeinander?

  4. Was ist das Ergebnis dieses Geschehens?

  5. Was signalisieren die Preise?




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Предмет: Немецкий язык

Категория: Тесты

Целевая аудитория: 10 класс

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Тест "Satzreihe und Satzgefüge"

Автор: Ахминова Лидия Владимировна

Дата: 21.02.2017

Номер свидетельства: 394464

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