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"Nationalparks in Deutschland und in Russland" (zum Jahr der Oekologie in Russland) "Национальные парки в Германии и России" ( к году экологии в России)

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Исследовательская работа по немецкому языку "Nationalparks in Deutschland und in Russland"("Национальные парки Германии и России" приурочена к году экологии в России, заняла 2-е место на научно-практической конференции "Я познаю мир" Каменского муниципального района Воронежской области. Руководитель: Шереметова Оксана Викторовна, учитель высшей категории немецкого, английского языков МКОУ "Карпенковская ООШ" Каменского района Воронежской области.

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Министерство образования и науки Российской Федерации

Муниципальное казенное общеобразовательное учреждение

«Карпенковская ООШ» Каменского муниципального района

Воронежской области







NATIONALPARKS IN DEUTSCHLAND UND IN RUSSLAND

(реферат)






Выполнили:

учащиеся VII класса

МКОУ «Карпенковская ООШ»

Гуцул Наталья Анатольевна, Панкова Ксения Александровна

Научный руководитель:

учитель немецкого языка ВКК

Шереметова О.В.





c. Карпенково 2017

PLAN

  1. Einleitung…………………………………………………………….S.3

  2. Der Begriff “Ein Nationalpark” …………………………………….S.4

  3. Naturschutz und Oekotourismus in der BRD……………………….S.5

  4. Nationalparks in Deutschland……………………………………….S.7

  5. Nationalparks und Naturschutzgebiete in Russland…………………S.14

  6. Naturschutzgebiet Chopjorskij ……………………………………..S.15

  7. Schlussfolgerung……………………………………………………S.16

  8. Quellennachweis……………………………………………………S.17

  9. Anlage……………………………………………………………….S.18

































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EINLEITUNG

Das Jahr 2017 wurde in Russland als das Jahr des Umweltschutzes verkuendigt. Globale Umweltveraenderungen und die Staerkung der Rolle von natuerlichen, sozialen, wirtschaftlichen und politischen Faktoren in diesem Prozess liegen klar auf der Hand.Es gibt verschiedene oekologische Probleme in jedem Land, wegen deren die Natur in der ganzen Welt um Hilfe bittet. Das Schaffen der Naturschutzgebiete, der Nationalparks dient im gewissenen Sinne zur Loesung einer der wichtigsten Probleme der Gegenwart: dadurch ist es moeglich unikaleTier- und Pflanzenarten, Naturlandschaften fuer die zukuenftigen Generationen zu erhalten, rationelle Naturnutzung und den gleichberechtigten Zugang zu den Bodenschaеtzen einzufuehren. Darum wurde das Thema dieser Erforschung dem Wesen der Naturschutzgebiete, der Nationalparks gewidmet.

Das Ziel der Arbeit war, die Besonderheiten der Nationalparks in Deutschland und in Russland zu erlernen und zu vergleichen.

Als Objekt der Erforschung wurde die Gesetzgebung der beiden Laender auf dem Gebiet des Umweltschutzes gewaehlt.

Im Laufe der Erforschung wurden folgende Aufgaben gestellt:

  • Man sollte herausstellen, was man eigentlich einen Nationalpark nennt, was fuer ein Begriff das ist;

  • Man vergleichte die GroeBe, das Klima, die geographische Lage, die Naturbesonderheiten Deutschlands und Russlands, denn das alles hat eine wichtige Bedeutung fuеr das Wesen der Nationalparks.

  • Man suchte die Information ueber die Nationparks in beiden Laendern und waehlte davon das Wichtigste.

  • Man machte die Übersicht der deutschen und der russischen Gesetzgebung, um zu analysieren, wie man in der BRD und in unsersem Land die Natur schuetzt, welche Garantien die Staatsgеsetze auf diesem Gebiet geben. Es gibt in beiden Laendern die Grundgesetze ueber den Umweltschutz. Man wandte sich im Arbeitsprozess an einige Gesetzartikel , die das Thema betreffen.





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DER BEGRIFF DES NATIONALPARKS

Was nennt man ein Nationalpark ? Nach den international anerkannten Kategorien der IUCN ist ein Nationalpark ein Schutzgebiet der Kategorie II, das hauptsächlich zur Sicherung großflächiger natürlicher und naturnaher Gebiete und großräumiger ökologischer Prozesse eingerichtet wird (Prozessschutz). Es soll die ökologische Unversehrtheit eines oder mehrerer Ökosysteme sichern, gleichzeitig aber auch Naturerfahrungs-, Forschungs-, Bildungs- und Erholungsangebote fördern.

Dementsprechend gehört der Nationalpark auch in Deutschland zu den Möglichkeiten des gebietsbezogenen Naturschutzes, geregelt durch das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG). In § 24 des BNatSchG wird festgelegt, dass Nationalparks (auch Nationalparke genannt) dem großräumigen Schutz von Gebieten von besonderer Eigenart dienen sollen. Diese Gebiete müssen in einem überwiegenden Teil die Voraussetzungen eines Naturschutzgebietes erfüllen und sich großteils in einem vom Menschen nicht oder wenig beeinflussten Zustand befinden oder zumindest dafür geeignet sein. Die 16 deutschen Nationalparks (Stand: Mai 2015) umfassen – ohne Nord- und Ostseeflächen – rd. 2145 km². Das sind 0,6 % der deutschen Landfläche. Mit den Meeresflächen sind es rd. 10.478 km².

"Natur Natur sein lassen" ist der Leitsatz der deutschen Nationalparks. Sie sind Rückzugsgebiet für wilde Tiere und Pflanzen. Dem Menschen bieten die Schutzgebiete die Gelegenheit, Natur hautnah zu erleben. Um den Status eines Nationalparks zu erlangen, muss ein Schutzgebiet verschiedene Kriterien erfüllen: Neben der Sicherung naturnaher Gebiete, ökologischer Prozesse und eines oder mehrerer Ökosysteme soll ein Nationalpark auch der Forschung, der Bildung und der Erholung dienen. Ohne Nord- und Ostsee umfassen die 14 deutschen Schutzzonen eine Fläche von rund 1944 Quadratkilometern - das sind nur 0,54 Prozent des Festlandes der Bundesrepublik. Nimmt man die Meeresflächen hinzu, werden etwa 10.295 Quadratkilometer geschützt.











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NATURSCHUTZ UND OEKOTOURISMUS IN DER BRD

Deutschland liegt in der mitteleuropäischen Zone der sommergrünen Laubwälder. Im NW – Deutschland herrschen, abgesehen von den Hochmooren, Eichen – Birken – Wälder vor. Auf sandigen Böden des Norddeutschen Tieflands dominiert ein Kiefern – Eichenwald. Von Menschen zerstörte Waldgebiete werden heute weitgehend von Heidegebieten eingenommen (Lüneburger Heide). Die Waldgebiete der Mittelgebirge zeigen eine starke Artendifferenzierung. Vielfach folgen auf Buchenwälder Mischwälder (Buchen und Fichten). Die Kammlagen, vereinzelt mit Hochmoorbildung, sind vielfach waldfrei. Zum Typ der Bergmischwälder zählt die Vegetation des von zahlreichen Niedermooren durchsetzten Alpenvorlandes; auf Kalkschotten findet sich hier auch die Kiefer. Die Mischwälder setzen sich in den nördlichen Kalkalpen fort mit Buche, Bergahorn und Fichte, die bis zur natürlichen Waldgrenze in etwa 1800 m Höhe immer mehr in den Vordergrund tritt. Über dem Krummholzgürtel folgt die Zwergstrauchstufe, darüber alpine Matten.

Der ursprüngliche Bestand hat sich weitgehend verändert. Viele Großtiere sind ausgerottet (Auerochse), auf wenige Individuen beschränkt oder werden nur noch in Naturschutzgebieten gehegt (Elch, Adler, Uhu, Luchs, Fischotter). Gemsen werden im Schwarzwald, Muffelwild in vielen Gegenden Deutschlands erfolgreich angesiedelt. Jagdbar sind u.a. Hirsch, Reh, Wildschwein, Feldhase. sehr vielfältig ist die Vogelwelt. Zahlreiche Kulturflüchter werden durch Kulturvogel ersetzt. Der Fischbestand ging durch Verschmutzung und Erwärmung der Gewässer zurück.

Die Fläche der 16 Nationalparks in Deutschland (Stand: Juni 2016) beträgt 1.047.859 ha. Ohne die marinen Gebiete von Nord- und Ostsee sind es aber nur 214.588 ha, was lediglich 0,60 % der terrestrischen Fläche Deutschlands entspricht. Das ist weniger Fläche als in einigen Nachbarländern: In Frankreich sind immerhin etwa 1,66 % der Landesfläche (ohne Überseedépartements) als Nationalpark ausgewiesen und weitere Parks in konkreter Planung, in Polen ist es 1 % der Landesfläche, in der Tschechischen Republik sind es über 1,5 %. In Österreich sind um die 2,8 % der Landesfläche als Nationalpark geschützt und in den Niederlanden sogar knapp 3,2 % der Landesfläche. Demgegenüber gab es Ende 2012 in Deutschland 8.589 Naturschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von 1.341.396 Hektar; das entspricht 3,8 % der Fläche Deutschlands.

Da Nationalparks einerseits Wildtieren und Pflanzen ein Leben ohne menschliche Störungen ermöglichen sollen, andererseits aber auch Menschen die Möglichkeit geben sollen, Natur zu erleben, unterliegen menschliche Aktivitäten in verschiedenen Teilen deutscher Nationalparks unterschiedlichen Beschränkungen.

Als Beispiel die Regelungen] im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer:

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  • Schutzzone I (Ruhezone) – darf nur auf markierten Wegen betreten werden

  • Schutzzone II (Übergangszone) – Betreten allgemein erlaubt, aber Beschränkungen zur Brutzeit

  • Schutzzone III (Erholungszone) – Betreten allgemein erlaubt, Verbot von Motorgeräten.









































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NATIONALPARKS IN DEUTSCHLAND

In Deutschland wurde im Jahr 1970 im Bayerischen Wald der 1. Nationalpark als Beitrag zum europäischen Naturschutzjahr eingerichtet. Er befindet sich zwischen Bayerisch Eisenstein und Mauth entlang der Grenze zur Tschechischen Republik, Größe: 242,5 qkm.

1997 wurde der Nationalpark Bayerischer Wald zum größten Waldnationalpark Deutschlands entwickelt. Zwischen Kachel, Lusen und Falkenstein soll die Waldlandschaft in ihrer Ursprünglichkeit erhalten werden. Obwohl hier viel Forstwirtschaft betrieben wurde, stehen in einigen Teilen des Biosphärenreservats noch Urwälder, die weitgehend unberührt bleiben.

„Filze“ heißen die Hochmoore, an denen Latschen, Moos- und Preiselbeeren und Sonnentau wachsen. Hier brüten auch Wiesenpieper, Bekassine, Krickenten. An die 100 Vogelarten sind im Bereich des Bayerischen Waldes erkundet worden. Kohlmeise, Grauschnäpper und Stieglitz sind anzutreffen, oder die sogar in den Alpen selten gewordenen Dreizehensprechte und Alpensingdrosseln. Greifvögel leben in der Nähe von Rot- und Schwarzwild, Rehen, Fuchsen, Dachsen, Edel- und Steinmardern.

Zwischen Buchholz im Norden und Schneverdingen im Süden liegt die Lüneburger Heide (234 qkm). Von tiefrosa bis hellviolett, durchsetzt mit vereinzelten, seltsam geformten Wacholderbüschen, erstreckt sich die Heide kilometerweit. Vor 150 Jahren sah dieser Landstrich noch völlig anders aus: eintönig, verarmt, wenig reizvoll – eine öde Steppe, durch Menschenhand baum- und strauchlos. Das sollte ab 1909 anders werden, als man den Naturschutzpark Lüneburger Heide gründete, den ältesten in Deutschland! Naturfreunde kaufen das Gelände, um damit zu verhindern, dass es bebaut wurde. Das ist eine saftige Hügellandschaft, bestimmt von großen Wäldern, durchsetzt mit fruchtbaren Ackerfluren.

Fauna und Flora: Zwergstraucharten wie Besenheide, Heidelbeere, Preiselbeere, Wacholder, Mischwälder mit Birken, Fichten, Eichen, Kiefern. 140 Spinnenarten, Wildbienen, Käfer, Heuschrecken, Schmetterlinge, Wildschwein, Rothirsch, Reh, Fuchs, Dachs, Marder, Iltis.

Die Nationalparks Harz und Hochharz waren früher Schatzkammern mit Silber und Gold, heute sind sie Naturparadiese und Wasserspeicher.

Ost- und Westharz sind seit 1992 zum Naturpark Harz zusammengeschlossen. Der Oberharz, Nordwestteil des Gebirges, erhebt sich markant aus dem Norddeutschen Tiefland. Steile und kurze Täler durchziehen ihn. Ausgehöhlt ist er von Stollen und

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Schächten des mittelalterlichen Bergbaus. Im Osten prägen weite Hochflächen den Unterharz. Auch zergliedern steile Bachtäler das Plateau. Der niedersächsische Teil des Hochharzes ist als Nationalpark ausgewiesen. Kernbereich ist 700-800 Meter hohe Plateau, das noch von einzelnen Erhebungen überragt wird.Direkt um den Brocken liegt der Nationalpark Hochharz. Die dichten Fichtenforste werden allmählich in naturnahe Wälder umgewandelt. Besondere Reichtümer sind die Moose und Flechten, die sonst nur in alpinen Zonen vorkommen.Fauna und Flora: Wildkatzen, Muffelwild, Wanderfalken, Rotwild, Baummarder, Auerhühner, Spinnenarten, Moosbeere, Immergrün, Maiglöckchen u.a.

  1. Nationalpark Bayerischer Wald

Am 7. Oktober 1970, fast 100 Jahre nachdem der erste Nationalpark der Welt - der Yellowstone-Nationalpark - im Nordwesten der USA entstand, wurde das Schutzgebiet Bayerischer Wald als erster deutscher Nationalpark eröffnet. Besucher kommen vor allem zum Wandern, denn der Großteil des Nationalparks liegt auf über 1000 Höhenmetern. Gipfel wie der Große Falkenstein, der Große Rachel und der Lusen bieten einen schönen Ausblick auf die Landschaft: Der Bayerische Wald grenzt direkt an den tschechischen Böhmerwald - zusammengenommen sind sie das größte flächendeckende Waldgebiet Mitteleuropas.

Neben dem Wald gibt es auch Moore, Bergseen, ehemalige Hochweiden und Gebirgsbäche im Bayerischen Wald zu entdecken. Mit Glück sind seltene Tiere wie Luchse, Schwarzstörche und Biber zu beobachten. In einem Freigehege leben zudem Wildkatzen, Braunbären, Wölfe und andere Tiere. Einen ersten Einblick in das 242 Quadratkilometer große Gebiet vermitteln Erlebniswege und Ausstellungen in den beiden Besucherzentren; mit dem Gästeservice-Umwelt-Ticket können Übernachtungsgäste Bus und Bahn umsonst nutzen.

2. Nationalpark Berchtesgaden

Mitten im Berchtesgadener Alpenland, direkt an der Grenze zu Österreich, liegt Deutschlands südlichster Nationalpark. Hier laden der Watzmann - mit 2713 Metern der zweithöchste Berg des Landes - und andere Gipfel zum Bergsteigen und Wandern ein. Berchtesgaden ist Deutschlands einziger Hochgebirgs-Nationalpark, die Parkverwaltung bietet geführte Touren unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade für Erwachsene und Kinder an.

Blick auf den zweithöchsten Berg Deutschlands: den Watzmann.

Auf den Wanderungen kommt man immer wieder klare, kalte Gebirgsseen vorbei; am Funtensee werden im Winter oft die tiefsten Temperaturen in ganz Deutschland gemessen, auf dem Königssee fahren umweltfreundliche Elektroboote - fast lautlos gleitet man damit übers Wasser. Bereits 1978 wurde die Gegend in den

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Berchtesgadener Alpen zur Schutzzone erklärt, seither haben alpenländische Tiere wie Steinböcke, Gämsen, Schneehasen und Murmeltiere dort ein etwa 208 Quadratkilometer großes Rückzugsgebiet. Seltene Vogelarten wie der Steinadler, Birken- und Auerhühner sowie der Rauhfußkauz werden ebenfalls regelmäßig gesichtet. Der Nationalpark Berchtesgaden ist ein ausgewiesenes Vogelschutzgebiet, in dem über 100 Vogelarten beheimatet sind.


3. Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer

Ob man in der kühlen Nordsee baden möchte, über Salzwiesen spazieren geht, durch die ausgedehnte Wattlandschaft wandert, Seehundbänke besucht oder Zugvögel an ihren Brutplätzen beobachtet - im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer gibt es einiges zu erleben. Seit 1985 steht das Gebiet zwischen Elbmündung und dänischer Grenze unter Schutz, 1999 wurde es noch einmal signifikant erweitert - heute ist es der größte Nationalpark zwischen dem Nordkap und Sizilien. Im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer trifft der Besucher auf Seehunde.Die Schutzzone Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer umfasst etwa 4415 Quadratkilometer, mehr als 97 Prozent davon liegen unter Wasser. Zu Land besteht der Park hauptsächlich aus Salzwiesen, Sandbänken und Dünen. In den küstennahen Salzwiesen leben etwa 250 Tierarten, die nur hier vorkommen. Mehrere Besucherzentren informieren über den Nationalpark, Hauptzentrum ist das Multimar Wattforum in Tönning, welches auch geführte Wattwanderungen anbietet.

4. Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer

Eine Wattwanderung eignet sich besonders gut, um die Tierwelt des niedersächsischen Nationalparks zu entdecken. Das Wattenmeer ist - nach dem tropischen Regenwald - das zweitproduktivste Ökosystem der Erde: Auf den Sandbänken im Meer können Seehunde und Kegelrobben beobachtet werden, auf dem Meeresboden finden sich Schnecken, Muscheln, Garnelen und Wattwürmer. Bekannt ist das Wattenmeer aber auch für seine Vögel: Gänse, Enten und Möwen leben auf dem Gebiet und jedes Jahr im Frühjahr und Herbst rasten hier Millionen von Zugvögeln wie Brandgänse, Eiderenten und Nonnengänse. Jedes Jahr im Frühjahr und Herbst rasten hier Millionen Zugvögel.Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer liegt vor der niedersächsischen Nordseeküste zwischen den Niederlanden und der Elbmündung, auch die unbewohnten ostfriesischen Inseln gehören zu der 1986 etablierten Schutzzone. Von 3450 Quadratkilometern Fläche liegen etwa 93 Prozent unter Wasser. Die Parkverwaltung befindet sich in Wilhelmshaven, hier erfährt man alles über Deutschlands zweitgrößtes Schutzgebiet.



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5. Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer

Das Wattenmeer mit seinen Sanddünen und Prielen ist auch das Kerngebiet des hamburgischen Nationalparks. Es ist eine vom Menschen geformte Landschaft: Seit dem Mittelalter wird die Nordseeküste mit Deichen vor Sturm und Überflutung geschützt. Ohne diesen Küstenschutz würde die Gegend heute ganz anders aussehen. Das Wattenmeer ist noch immer im Wandel, Gezeiten, Wind und Wellen verändern die Landschaft nach wie vor. Die 1990 gegründete Schutzzone Hamburgisches Wattenmeer ist eine Exklave der Freien und Hansestadt Hamburg, sie liegt etwa 12,5 Kilometer vor Cuxhaven im Elbmündungsbereich des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer. Auch die Marschinsel Neuwerk sowie die Düneninseln Scharhörn und Nigehörn sind Teil des Schutzgebietes. Etwa 97 Prozent des rund 138 Quadratkilometer großen Areals liegen allerdings unter Wasser. 2011 ernannte die Unesco die hamburgische Schutzzone zum Weltnaturerbe - zwei Jahre nach der Auszeichnung des schleswig-holsteinischen, des niedersächsischen und des niederländischen Wattenmeeres.

6. Nationalpark Jasmund

Unbestrittenes Wahrzeichen des Nationalparks Jasmund ist der bekannte Kreidefelsen Königsstuhl. Auf 118 Metern Höhe thront der Felsvorsprung über der tiefblauen Ostsee - bei guter Sicht kann man sogar die schwedische Küste sehen. Die weißen Kliffs und die hohen Steilufer der Kreideküste locken jedes Jahr hunderttausende Menschen an, die bei Strandspaziergängen nach versteinerten Seeigeln, Schwämmen oder Austern suchen - in den Felsen stecken zahlreiche Fossilien, die durch die ständige Erosion gelegentlich herausgelöst werden. Beliebt ist auch der jährliche Zug der Kraniche im Herbst.

Die berühmten Kreidefelsen im Nationalpark Jasmund.

Das 1990 gegründete Schutzgebiet Jasmund liegt auf der Insel Rügen zwischen den Städten Sassnitz und Lohme. Es umspannt nur 30 Quadratkilometer und ist somit der kleinste deutsche Nationalpark. Einen Großteil seiner Fläche nimmt der von Buchenwald bedeckte Höhenrücken Stubnitz ein, der 2011 als Teil der "Alten Buchenwälder Deutschlands" zusammen mit den Nationalparks Hainich, Müritz und Kellerwald-Edersee zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt wurde. Das Besucherzentrum der Schutzzone Jasmund befindet sich in der Nähe des Königsstuhls, es bietet geführte Touren zu Fuß und auf dem Fahrrad an.

7. Nationalpark Müritz

Genau 100 Seen gibt es im hügeligen Nationalpark Müritz - ein typischer Ausschnitt der mecklenburgischen Wald- und Seenlandschaft. Der größte von ihnen gab der Schutzzone ihren Namen: Müritz. Besonders schön ist das zu zwei Dritteln bewaldete Areal, wenn sich im Herbst das Laub der Bäume verfärbt und

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bunte Blätter auf dem Wasser treiben. Eine Kanufahrt bietet sich an, die Mecklenburgische Seenplatte zu entdecken. Den Nationalpark Müritz lässt sich aber auch gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden.Der Schaproder Bodden auf Rügen.Rund 83 Prozent des 1990 gegründeten Nationalparks stehen unter Wasser. Bei einer Bootsrundfahrt kann man mit etwas Glück Kegelrobben, Seehunde und Schweinswale beobachten. Neben den Ostsee- und Boddengewässern umfasst das Schutzgebiet Vorpommersche Boddenlandschaft auch Waldflächen, in denen Wanderer und Spaziergänger von Zeit zu Zeit auf Rehe, Wildschweine oder Rothirsche treffen.

11. Nationalpark Hainich

In einem 44 Meter hohen Baumhaus im Ostteil des Nationalparks genießen Besucher einen weiten Blick über das Thüringer Becken und den Hainich - das größte zusammenhängende Laubwaldgebiet Deutschlands. Etwa 75 Quadratkilometer davon wurden 1997 als Nationalpark ausgewiesen. In den Wipfeln der Bäume, umgeben von grünen Blättern und Ästen, kann man auf einem 530 Meter langen Baumkronenpfad Schmetterlinge, Käfer und Spinnen, aber auch Fledermäuse und Spechte beobachten.

Für gehbehinderte Besucher gibt es einen Aufzug. Unter dem Pfad, direkt neben dem Besucherzentrum, laden die Reste der mittelalterlichen Burg Thiemsburg zu einer Besichtigung ein. Für Kinder gibt es spezielle Erlebniswanderungen, bei denen die Kreisläufe der Natur erklärt werden - der Hainich ist ein "Urwald mitten in Deutschland", in dem die dynamischen Prozesse eines Waldes sehr gut beobachtet werden können. Ohne das Eingreifen des Menschen würde heute eine große Fläche Mitteleuropas so wie das mit urwüchsigen Laubwäldern und Rotbuchen bestandene Schutzgebiet aussehen. Nicht zuletzt deshalb wurde der Hainich 2011 als Teil der "Alten Buchenwälder Deutschlands" von der Unesco zum Weltnaturerbe gekürt.

12. Nationalpark Eifel

Wenn im Frühjahr die Narzissen blühen, verwandeln sich die Talwiesen der Eifel in ein gelbes Blumenmeer. In dieser Zeit entstehen ganze Blütenteppiche in der 2004 gegründeten Schutzzone, denn hier im Südwesten Nordrhein-Westfalens hat die Wildnarzisse ihr größtes Vorkommen in ganz Deutschland. Doch es gibt noch mehr im Nationalpark Eifel zu entdecken: Auf einem 85 Kilometer langen Fernwanderweg - dem "Wildnis-Trail" - können Besucher in vier Tagesetappen das gesamte landschaftliche Spektrum des Parks erleben, das von blühenden Wiesen und Nadelwäldern im Süden über eine Seen- und Flusslandschaft bis zu naturnahen Laubwäldern im Norden reicht.



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In vier Tagesetappen den Nationalpark Eifel erkunden.

Das Nationalparkzentrum in Schleiden bietet mehrmals pro Woche geführte Touren mit ausgebildeten Rangern an. Neben rund 240 Kilometern ausgeschilderter Wanderwege gibt es auch Wege für Radfahrer und Reiter, im Winter sind fünf Kilometer Loipen für Langlaufskifahrer gespurt. Fünf "Nationalpark-Tore" markieren den Eintritt in das knapp 110 Quadratkilometer große Areal, mit speziellen Ausstellungen informieren sie über das Schutzgebiet, in dem über 1450 bedrohte Tier- und Pflanzenarten leben.

ACHTUNG: Einige Bereiche des Nationalparks sind nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Dort liegen noch immer gefährliche Glasminen aus dem Zweiten Weltkrieg, die nicht mit Geräten aufgespürt werden können. Mit Flatterbändern markierte Absperrungen sollten daher unbedingt beachtet werden!

13. Nationalpark Kellerwald-Edersee

Vor allem für Kinder ist ein Ausflug in den Nationalpark Kellerwald-Edersee ein tolles Erlebnis: In der "Wildnis-Schule" lernen sie viel über das waldbestandene Schutzgebiet, bei einer Führung mit einem fachkundigen Ranger wird das Wissen praktisch angewandt. Spannend ist auch ein Wildtier-Park, in dem heimische Wildtiere aus nächster Nähe beobachtet werden können. Die etwa 57 Quadratkilometer große Schutzzone Kellerwald-Edersee ist der größte zusammenhängende Buchenwald-Komplex Mitteleuropas. Es überrascht nicht, dass auch dieses Schutzgebiet 2011 als Teil der "Alten Buchenwälder Deutschlands" zum Unesco-Weltnaturerbe gekürt wurde. Die Rotbuchenwälder des 2004 gegründeten Nationalparks entdeckt man am besten auf einer Wanderung - der rund 68 Kilometer lange "Urwaldsteig" führt in drei bis sechs Tagesetappen um den Edersee. Der 156 Kilometer lange Rundwanderweg "Kellerwaldsteig" hingegen verbindet alle Berge und Orte der nordhessischen Schutzzone, die etwa 40 Kilometer südwestlich von Kassel liegt.

14. Nationalpark Harz

Vor Hexen, die sich in der Nacht des 30. Aprils auf dem Blocksberg zum Tanz versammeln, fürchtet sich heutzutage niemand mehr. Das "Brockengespenst" im Nationalpark Harz versetzt von Zeit zu Zeit aber doch noch dem ein oder anderen Besucher einen Schrecken - der optische Effekt lässt Schatten im Nebel überdimensional groß erscheinen. Auch Halos werden auf dem 1141 Meter hohen Brocken des Öfteren gesichtet; mit 300 Nebeltagen im Jahr stehen die Chancen gut für beide optische Phänomene. Schon Goethe sah das "Brockengespenst", als er den Berg 1777 zum ersten Mal bestieg. Diese und weitere Geschichten kann man im Brockenhaus auf dem Gipfel des Berges nachlesen, der heute bequem mit einem historischen Dampfzug erreicht werden kann.Viele Besucher kommen jedoch zum Wandern in den länderübergreifenden Nationalpark, der 2006 durch

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eine Zusammenlegung des niedersächsischen Nationalparks Harz und des Nationalparks Hochharz in Sachsen-Anhalt entstand. Das Gebiet reicht von der Odertalsperre im Süden bis Bad Harzburg im Norden, etwa 95 Prozent der rund 247 Quadratkilometer sind von Fichten- und Buchenwäldern bedeckt. Bekannt ist die Schutzzone für ihre Luchse, die Anfang der 2000er-Jahre wieder angesiedelt wurden. In einem Schaugehege nahe Bad Harzburg können Besucher die scheuen Katzen auch aus der Nähe beobachten. Informationen zur Tier- und Pflanzenwelt des Harzes bieten fünf Nationalparkhäuser und mehrere Info-Stellen.

15. Nationalpark Schwarzwald

Nationalpark Schwarzwald: Fahler Wasserfall zwischen Feldbergpass und Todtnau im südlichen Schwarzwald

2014 wurde der Nationalpark Schwarzwald gegründet. Aus geologischer Sicht zählt der Schwarzwald zu den ältesten Mittelgebirgsformationen Europas. Als Besonderheit des Nationalparks Schwarzwald zählen die Weideflächen in den Hochlagen, Grinden genannt. Insgesamt umfasst der Nationalpark rund 10 000 Hektar Fläche, die auf mehreren Erlebnispfaden erkundet werden können. Auf dem Luchspfad beispielsweise können Besucher den Wald aus den Augen eines Luchses erleben, weiterhin laden Wandewege und Fahrradstrecken zum Entdecken des Parks ein.

16. Hunsrück-Hochwald

Der Neuzugang unter den deutschen Nationalparks wurde im Mai 2015 eröffnet: der Hunsrück-Hochwald. Ein gutes Wanderwegenetz lädt zum Erkunden der Buchenwälder ein, heimisch sind in dem rund 10 000 Hektar großen Wald unter anderem Wildkatzen, Fledermäuse und Schwarzstörche. Der größte Teil des neuen Nationalparks befindet sich in Rheinland-Pfalz, etwa ein Zehntel liegt im Saarländischen Hochwald. Mit der Ernennung zum Nationalpark sollen weitere touristische Modelle entwickelt werden. Einige Ranger bieten geführte Touren durch den Nationalpark an.











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NATIONALPARKS UND SCHUETZGEBITE IN RUSSLAND

Russland uebertrifft Deutschland an der GroeBe, an der Vielfalt der Klimazonen, darum ist die Zahl der Schutzgebiete in unserem Land viel groeBer als in der BRD. Es gibt 50 Nationalparks, 103 staatliche Naturschutzgebiete, die als besonders geschuetzte Territorien gelten.

Das Naturschutzgebiet Bargusin ist das erste, das aelteste staatliche Schutzgebiet, das 1916 gegruendet wurde. Aber Imperator Nikolaj der II begann die Arbeit an das Schaffen des staatlichen Systems der Naturschutzgebiete noch frueher, im Jahre 1912 .

In Woronescher Gebiet gibt es 4 bedeutende Naturschutzgebiete:

  • Naturschutzgebiet und gleichzeitig ein Museum “Diwnogorije”, dessen weiBen Felsen als die Visitenkarte des Woronescher Gebiets sind;

  • Das archaeologische Naturschutzgebiet “Kostjonki”;

  • Das Woronescher Staatliche Naturschutzgebiet der Biosphaere;

  • Das Staatliche Naturschutzgebiet “Chopjerskij”.

In dieser Arbeit wurde das Naturschutzgebiet “Chopjerskij” etwas ausfuehrlicher betrachtet.



















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DER STAATLICHENATIONALPARK CHOPJORSKIJ

Der staatliche Nationalpark Chopjorskij befindet sich im Woronescher Gebiet im Tal des Flusses Chopjor. Er ist 240 km nach Osten von Woronesch entfernt, darum besucht man ihn nicht so oft wie, zum Beispiel, den Nationalpark Diwnogorije oder den archeologischen Nationalpark Kostjonki, die sich nicht weit vom Gebietszentrum befinden. Das bedeutet doch gar nicht, dass dieser Natijnalpark fuer Besucher nicht attraktiv ist. Er hat sicht im Gegenteil durch seine eigenartige Konzeption eine interessante Marke fuer Touristen gemacht.

Dieses Naturschutzgebiet wurde 1935 fuer den Schutz und das Erlernen der typischen Naturkomplexe des Flusses gebildet. Es gab auch die Aufgabe, ein reliktes endemisches insektenfressendes Tier Russlands, die Bisamratte zu retten. Dieses Territorium, das ueber 70 Jahre unter dem Staatsschutz steht, hat eine reiche Tier- und Pflanzenwelt und gilt dabei als Punkt fuer die wissenschaftliche Beobachtung der antropogenischen Veraenderungen der Waldsteppekomplexe des Woronescher Gebiets . Der Nationalpark befindet sich im oestlichen Teil des Gebiets auf dem Territorium der drei Bezirke. Er erstreckt sich 50 Kilometer dem Chopjor entlang vom Norden nach Sueden. Seine Flaeche ist 16,2 000 ha, die Breite ist etwa 9 Kilometer. Das Naturschutzgebiet gilt als eine wichtige ornithologische Zone von internationaler Bedeutendg und entspricht den Hauptkriterien Regional Important Bird Areas und BirdLife International.

Fuer seine Landschaften ist eine reiche Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten typisch: man kann hier einen Seeadler,einen Koenigsadler, die russische Bisamratte,die Schrenktulpe, die Massive von alten Erlenwaeldern, Eichewaeldern, Auegewaesser, Steppen und viele andere unikale Naturobjekte beobachten. Das ist einer der wenigen Nationalparks, der Auelandschaften der mitellrussischen Fluesse darstellt und fuer den ein besonderes Hydroregime typisch ist. Dieses Naturschutzgebiet ist der einzige Ort in Russland, wo es bis heute die Gruendstuecke der hundertjaehrugen Riesenbaeume – der weiBe Pappel -gibt. Dieses Territorium ist bestimmt von unikaler Bedeutung wegen der seltenen Eigenschaften der geschuetzten Biozenosen.





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SCLUSSFOLGERUNG

Im Laufe unserer Erforschung haben wir folgende Schlussfolgerungen gemacht:

  • In beiden Laendern schenkt man eine groBe Aufmerksamkeit den Naturschutzgebieten, den Problemen der oekologischen Sicherheit, der rationellen Naturnutzung und der Erhaltung der biologischen Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt und man macht alles Moegliche fuer die Erhaltung der unikalen Naturlanschaften;

  • In Deutschland und in Russland schafft man guenstige Bedingungen fuer die Entwicklung des oekologischen Tourismus durch die Besuche der Nationalparks;

  • Man sorgt fuer die rationelle Naturnutzung und den gleichberechtigten Zugang zu den Bodenschaetzen fur jetzige und kuenftige Generationen;

  • In jedem Land gibt es speziell bevollmachtigte Staatsdienste. Sie verarbeiten strategische Programmdokumente, die oekologische Ziele erhalten, welche auf dem Prinzip einer stabilen Entwicklung basieren;

  • Wir haben erfahren, dass die Ergebnisse des oekologischen Umweltmonitorings des Woronescher Gebiets sowie operative Informationen uber die okologische Situation in der Region auf der Webseite des Departements fuer Naturressourcen und Umweltschutz unter www.green.vrn.ru abrufbar sind.

Im Rahmen des EU-Projekts „Harmonisierung der oekologischen Standards II – Russland“ setzt sich die Zusammenarbeit bezuglich der Vervollkommnung des Systems im Bereich Umweltschutz in der RF fort. Das Projekt richtet sich an die Loеsung von praktischen Fragen in Bezug auf den Einsatz des Systems von Naturschutzgenehmigungen, welches in den EU-Laеndern existiert. Spezialisten des Naturschutzdepartements des Woronescher Gebiets nahmen im Januar 2010 an der Internationalen Gruenen Woche in Berlin teil. Die Vorschlaege bezueglich der Organisation des Jagdtourismus und des Exports von wild wachsenden Waldfruechten, Heilkrautern und Krauterteen in dem Gebiet erweckten besonderes Interesse . Es besteht eine Zusammenarbeit mit manchen Unternehmen.

Also, wir sind stolz, dass unsere Heimat, das Woronescher Gebiet, an solchen unikalen Naturschaetzen reich ist. Wir geben uns die Muehe in der Zukunft, um sie fuer kuenftige Generanionen zu erhalten.



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QUELLENNACHWEIS

  1. Arrangements in der Nationalparkregion. info@nationalpark-jasmund.de

  2. Eifel-Blicke genießen. info@nationalparkeifel-.de

  3. Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz)

  4. Hüttenwanderungen. info@nationalparkhainich-.de

  5. Nationalpark-Entdeckertage . info@nationalparkharz-.de

  6. Touristische Modelle.Einige Ranger .www.hunsruecktouristik.de

  7. Übersichtskarte Nationalpark Eifel [PDF | 507,32KB] info@nationalpark-eifel.de

  8. Zum Entdecken des Parks.Informationen: www.schwarzwald-nationalpark.de

  9. Федеральный Закон РФ о защите окружающей среды от 20.12.2001 г.

  10. «Хопёрский государсвенный природный заповедник». www.hoper.zap




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Предмет: Немецкий язык

Категория: Прочее

Целевая аудитория: 7 класс.
Урок соответствует ФГОС

Автор: Шереметова Оксана Викторовна

Дата: 19.06.2017

Номер свидетельства: 422432

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